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MRP-Gespräch mit dem scheidenden Landesjugendwart Ralf Fischbach
In Mannheim trafen sich die hoffnungsvollen Miniaturgolf-Nachwuchskräfte aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Württemberg, Baden und dem Saarland zu den sechsten südwestdeutschen Jugend-Meisterschaften. Für Ralf Fischbach (Hollnich) waren es wohl die letzten Titelkämpfe dieser Art in seiner Funktion als Jugendwart des Minigolfsportverbandes Rheinland-Pfalz (MRP). Der 53-jährige soll nach dem Willen des Landesverbands-Führungsgremiums bei der Generalversammlung am 5. März zum neuen Sportwart gewählt werden. Mit Ralf Fischbach sprach MRP-Pressesprecher Günther Kohlmann.
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Die Jugend des MRP gibt mittlerweile zum sechsten Mal nacheinander den Startschuss in die neue Minigolfsaison. Und wieder sind es die südwestdeutschen Jugendmeisterschaften, mit denen das Jahr eingeläutet wird. Gemeldet hatten dieses Mal 11 Aktive aus Bad Ems, Hachenburg, Mainz, Ludwigshafen und Rodalben. Lediglich 1 krankheitsbedingter Ausfall reduzierte das rheinland-pfälzer Aufgebot.
2 MRP-Mannschaften mit je 4 Jungs und einem Mädel wollten sich mit den anderen Südwest-Landesverbänden Baden, Hessen, Saarland und Württemberg messen. Auch in diesem Jahr waren wir Titelfavorit Nr. 1, denn schließlich gewannen wir bisher in 4 von 5 Jahren den Mannschaftwettbewerb. Team 1 bestand aus Selina und Silvio Krauss, Steven Weiß sowie Kilian Horn. Team 2 spielte mit Svenja Vatter, Lukas Kohlhaas sowie Malte und Ole Biegler. Damit waren beide Mannschaften in der Lage, das Treppchen zu erreichen.
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Von MRP-Pressesprecher Günther Kohlmann
Als am 13. August 2013 die deutschen Eternit-Meisterschaften in Rodalben eröffnet wurden, fragte ich ihn: „Na, Herr Jankovic, wie geht es Ihnen“? Wohl wissend, dass Zvonimir Jankovic ein kranker Mensch war. Aber er wollte nicht über sein Gebrechen reden. Stattdessen sagte er: „Mir geht es gut. Und außerdem nennen mich alle Zvoni.“
Dermaßen geadelt durfte ich eine gute Stunde mit ihm plaudern. Natürlich über den Umgang mit dem kleinen Ball. „Minigolf ist grundsätzlich ein inklusiver Sport und daher auch für Menschen mit Behinderung gut geeignet“, klärte er mich auf. Was lag also näher, dass sich „Zvoni“ mit dieser Sportart anfreundete und auch erfolgreich betrieb.
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Von MRP-Pressesprecher Günther Kohlmann
Jörg Rainer Kindt (Münchwald), Präsident des Minigolfsportverbandes Rheinland-Pfalz (MRP), ist stolz wie Oskar. Denn der oberste Verbandsfunktionär hatte seine helle Freude bei den deutschen Meisterschaften in Mannheim (System Miniaturgolf) und Traben-Trarbach (System Beton). Die sportlich angehauchten Ball-Artisten aus dem Weinland Nummer eins in „guud old Dschörmenie“ peilten äußerst konzentriert mit Maß-Augen die Löcher auf den Bahnen an und versenkten die kleinen Bälle in einer Art und Weise, dass der Fachmann nur so staunte und der Laie sich wunderte. Diese Zielgenauigkeit führte zu langen Erfolgslisten.
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